AKTUELLES
Startschuss zur neuen Kampagne über Französisches Sommerobst
Frankreich produziert durchschnittlich über 1,1 Mio. Tonnen an Sommerobst. Darunter fallen Aprikosen, Pfirsichen, Nektarinen, Kirschen, Pflaumen, Melonen, Sommerbirnen und Tafeltrauben. Rund 198.530 Tonnen, alles voran Pfirsiche, Aprikosen und Nektarinen, gehen in den Export. Erstes Abnehmerland ist traditionell Deutschland, das im vergangenen Jahr über 54.000 Tonnen importierte, also rund ein Viertel der gesamten Exportmenge, ein Wert der über die Jahre hin stabil bleibt.
Um weiterhin auf diesem wichtigen Markt präsent zu sein, starten die Verbände der französischen Obst- und Gemüsebranche Interfel und CTIFL sowie FranceAgriMer, die nationale Organisation für Landwirtschafts- und Fischereiprodukte, demnächst ihre neue Kommunikationkampagne für französische Sommerfrüchte in Deutschland.
Pünktlich zum Sommeranfang engagierten sich die französischen Produzenten von Sommerobst und starten ihre neue Kampagne in Deutschland. Im umfangreichen Aktionsplan sind Mediaschaltung in Print und Online sowie ausgewählte POS-Aktionen im qualitativen LEH geplant.
(21/06/2010 - Quelle: Interfel)
Europäsisches Gütesiegel g.g.A. für Baby-Perlhühner aus der Drôme
Seit Mai 2010 dürfen die 19 Perlhuhnzüchter aus der Drôme ihre Tiere mit dem blauen europäischen Gütesiegel für Produkte mit geschützter geografischer Angaben vermarkten. Die Aufzucht von Baby-Perlhühnern in der Drôme geht auf kleine bäuerliche Familienbetriebe zurück, die seit dem 19. Jahrhundert die Tiere in größtmöglicher Freiheit hielten. Die natürlichen Gegebenheiten im Departement Drôme im Südosten Frankreichs und das milde Klima sorgen bis heute dafür, dass das Perlhuhnfleisch besonders fest wird und man seinen Wildcharakter sehr ausgeprägt schmeckt. Jährlich kommen rund 200.000 der kleinen Perlhühner in den Verkauf, das entspricht in etwa 250 Tonnen Perlhuhnfleisch, das bei Kennern einen besonders guten Ruf genießt.
(15/06/2010 - Quelle: INAO)
Deutsche Verbraucher trinken mehr französischen Wein
Bei der Weinauswahl greifen deutsche Verbraucher immer häufiger zu französischen Gewächsen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von A.C. Nielsen, die den französischen Weinen für das Jahr 2009 ein Umsatz- und Absatzplus von je 4,7 Prozent im wichtigen Segment des deutschen Lebensmittel¬einzelhandels (LEH) bescheinigt. Mit einem Absatzanteil von 14,3 Prozent liegt Frankreich nach Angaben der Frankfurter Marktforscher auf Platz Zwei der Weinherkünfte (nach Deutschland) und ist somit die beliebteste ausländische Weinnation.
Und noch eine postive Nachricht: Laut einer aktuellen Studie der GfK in Nürnberg, die den privaten Weinkauf der deutschen Haushalte untersucht, wuchs der Marktanteil der Weine aus Frankreich von 15,5 auf 15,9 Prozent.
(09/06/2010 - Quelle: Vins de France - © FranceAgriMer/Getty Images)
Passend zum Sommerstart: Französische Weine zum Grillen
Für echte Genießer bedeutet Grillen mehr als ein paar armselige Würstchen auf dem Rost die Konsistenz von Holzkohle annehmen zu lassen: Zubereitung à la minute und eine raffinierte Vielfalt – vom Gemüsespieß bis zum Fischfilet, vom Lammkotelett bis zum Rindersteak. Weine aus Frankreich machen aus dem rustikalen Vergnügen einen exquisiten Gaumengenuss unter freiem Himmel. Ob nun ein spritziger Weißwein, ein vollmundiger Rotwein oder ganz im Trend Roséweine in allen Variationen, französische Weine bieten je nach Grillanlass die perfekte Begleitung!
(02/06/2010 - Quelle: Vins de France - © FranceAgriMer/Getty Images)
Europäsisches Gütesiegel g.g.A. für die Äpfel aus der Haute Durance
Die Äpfel aus den Anbaugebieten in der Haute Durance in den südlichen französischen Alpen sind schon seit Jahrhunderten sehr beliebt wegen ihres besonders süßen Geschmacks und ihrer satten Farbigkeit. Über 300 Sonnentage im Jahr sorgen dafür, dass die Golden Delicious und Gala, die hier angebaut werden, einen besonders hohen Zuckeranteil haben. Dieses Qualitätsmerkmal verschaffte den Äpfeln im April 2010 das begehrte Gütesiegel für Produkte mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.), das die Europäische Union vergibt. Damit ist sichergestellt, dass nur Äpfel aus einem genau abgegrenzten Gebiet, auf einer Höhenlage zwischen 450 und 900 Metern, sich mit dem blauen Gütesiegel schmücken dürfen.
(19/05/2010 - Quelle: INAO - © Interfel)